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Projektinfo + Anmeldung Winter 2018

PROJEKTINFORMATIONEN WINTERPROJEKT 2018

Planungsstand: 25.9.2018

 

KONTAKT / PROJEKTMANAGEMENT

 

Claudia Beißwanger

Geschäftsführung Landesjugendorchester Bremen e.V.

Violenstraße 7, 28195 Bremen

Email: c.beisswanger@ljo-bremen.de

Tel. 0178.1379139

 

KONZERTTERMINE UND -ORT

  • 02.11.2018, 11.00 Uhr: Bremen, Die Glocke
  • So, 02.12.2018, 11.00 Uhr: Bremen, Die Glocke

 

Für diejenigen, die noch in der Schule sind, kann eine Teilnahmebestätigung am Projekt erstellt werden, sodass Ihr damit bei Eurer Schule eine Schulbefreiung für Fr. 2.11.2018 anfragen könnt. Falls eine solche Bescheinigung benötigt wird, bitte direkt bei Claudia melden bzw. bei der Anmeldung zum Projekt mit reinschreiben!

 

 

PROBEN

  • 27.10.2018, ab späten Nachmittag / frühen Abend, Probenzeiten werden noch bekannt gegeben
  • 28.10.2018, voraussichtlich ganztägig, genaue Probenzeiten werden noch bekannt gegeben
  • 01.11.2018, 17.00 bis max. 21.00 Uhr (Probe in der Glocke)
  • 1.12.2018, Probenzeiten werden noch bekannt gegeben

 

Probenort am 27. und 28.10.2018 und 1.12.2018:

Auditorium der Hochschule für Künste Bremen, Speicher XI

Adresse: Am Speicher XI 8, 28217 Bremen

 

KONZERTPROGRAMM

  • Howard Blake: Der Schneemann (nach dem Kinderbuch von Raymond Briggs)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur, KV 313

Solo-Flöte: Clara Büchi

 

 

INFORMATIONEN ZU DEN WERKEN:

 

Howard Blake: Der Schneemann

Das Landesjugendorchester Bremen bringt in der kalten Jahreszeit eines der bezauberndsten Kinderbuch-Klassiker zum Klingen: den „Schneemann“ von Raymond Briggs – mit der Musik von Howard Blake. Die Konzertbesucher_innen werden mitgenommen auf die Abenteuer des kleinen Jungen James mit seinem selbst gebauten Schneemann. Dieser erwacht nachts zum Leben. Gemeinsam erleben sie auf der Reise zum Nordpol jede Menge Abenteuer und besuchen dort den Weihnachtsmann. Eine Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft und die Kraft der Phantasie.

 

 

Wolfang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur, KV 313

Mozarts erstes Flötenkonzert wurde 1778 komponiert. Bei Mozart in Auftrag gegeben wurde es vom niederländischen Flötisten Ferdinand de Jean.

 

 

BESETZUNG

 

 

Briggs

Schneemann

Mozart Flötenkonzert KV 313
Sprecher x
(Knaben-)Sopran x
Flöte x Solo
Flöte + picc x
Oboe / Englischhorn x x
Oboe x
Klarinette x
Bassklarinette x
Fagott x
Horn x x
Horn x x
Trompete x
Schlagzeug x
Schlagzeug x
Klavier x
Celesta x
Harfe x
Violine 1 (12 Musiker_innen) x x
Violine 2 (10 Musiker_innen) x x
Viola (8 Musiker_innen) x x
Violoncello (6 Musiker_innen) x x
Kontrabass (4 Musiker_innen) x x

 

 

 

NOTEN & KONZERTKLEIDUNG

 Notenmaterial: wird per Email zugeschickt.

Konzertkleidung:

  • Herren: Schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Fliege
  • Damen: schwarzes Kleid mit schwarzer Strumpfhose (Kleid / Rock mindestens knielang!) oder schwarze Hose & schwarze Bluse – Schultern bedeckt, keine Spaghetti-Träger!)

 

  

ÜBERNACHTUNG & VERPFLEGUNG

 

Übernachtung während der Probenphasen:

Ideal wäre es, wenn ihr für dieses Projekt selbst eine Unterkunftsmöglichkeit in Bremen findet. Alternativ ist in einem Hostel in der Innenstadt ein Kontingent an Betten reserviert, die jedoch euren Teilnahmebeitrag um 15€ / Person pro Nacht erhöhen.

 

Solltet ihr ein Bett im Hostel wünschen, so gebt bitte direkt bei der Anmeldung die Art des Zimmers und die Anzahl der Nächte an!

 

Verpflegung:

Während der gesamten Probenphasen inkl. dem Tag des Konzerts werdet ihr komplett verpflegt. Die Übernachtung im Hostel beeinhaltet das Frühstück.

 

TEILNAHMEGEBÜHR

Die Teilnahmegebühr beträgt:

 

ohne Übernachtung:

Schüler_innen: 100€ / als Vereinsmitglied: 90€

Studierende: 80€ / als Vereinsmitglied: 70€

 

Mit Übernachtung:

plus 15€ pro Nacht (inkl. Frühstück)

 

Solltet ihr ein Bett im Hostel wünschen, so gebt bitte direkt bei der Anmeldung die Art des Zimmers und die Anzahl der Nächte an, die Ihr benötigt!

 

 

ANMELDUNG ZUM PROJEKT & ANMELDESCHLUSS

Online unter www.ljo-bremen.de/projektinfo-anmeldung-winter-2018/

Falls ein Benutzername und Passwort abegefragt wird, bitte folgendes eingeben: ljobremen

Anmeldeschluss ist Sonntag, 7. Oktober 2018.

 

 

KARTEN FÜRS KONZERT

Allgemeiner Karten-Vorverkauf:

Über die Glocke bzw. über Eventim.

 

Ermäßigte Karten für Orchester-Angehörige:

Es gibt ein begrenztes Karten-Kontingent für Angehörige von Orchestermitgliedern.

Nähere Infos zu den ermäßigten Kartenpreisen folgen.

Bestellungen für ermäßigte Karten für Orchester-Angehörige bitte direkt bei Claudia Beißwanger (c.beisswanger@ljo-bremen.de).

 

Anmeldung zum Winterprojekt 2018

Anmeldeschluss ist Sonntag, 7. Oktober 2018.

Persönliche Angaben


Kontodaten


weitere Angaben


inkl. der benötigten Medikamente und einer Notfall-Telefonnummer (z. B. von den Eltern)
15€ Aufpreis pro Nacht pro Person. Frühstück inbegriffen.

Bestätigung

Mit Absenden des Formulars melde ich mich verbindlich für das oben beschriebene Projekt an.

Ich habe die gesamte Projektinformation über die Proben, den Teilnehmerbeitrag sowie die Konzerttermine gelesen.

Außerdem bestätige ich, dass der Teilnahmebeitrag zwei Monate vor Beginn des Projekts vom oben angegebenen Konto eingezogen wird. Die Höhe des Beitrags ist in der Projektinformation angegeben.


Ostern 2017 – Stuhr-Weyher Zeitung (22.04.2017)

(Klicken zum Vergrößern des Artikels)

Ostern 2017 – Ostfriesen-Zeitung (21.04.2017)

Ostfriesen-Zeitung (21.04.2017)
von Martin Gadow

Einmal jährlich kommt auch die Stadt Leer in den Genuss der Konzerte des “Landesjugendorchesters Bremen”, einer musikalischen Projekt-Initiative, die junge Nachwuchs-Talente fördert und turnusmäßig um die Erarbeitung Themen-spezifischer Konzertprogramme versammelt. Das Gelingen dieser Zielsetzung bedingt eine fachlich kompetente Begleitung durch erfahrene Berufsmusiker während der Vorbereitungsphase und ist letztlich immer wieder nur realisierbar aufgrund des unermüdlichen, geradezu visionären Einsatzes des Dirigenten Professor Stefan Geiger. Wie sonst wären wohl die auch diesmal wieder erlebten erstaunlichen Leistungen auf beispielhaft hohem Niveau zu erklären!

Das jüngste Konzert wurde dementsprechend wiederum von zwei höchst anspruchsvollen Werken bestimmt, die man nicht gerade zu den leicht verdaulichen Ohrwürmern zählen kann, sondern die in ihrer direkten Ansprache eine wache Aufmerksamkeit und Bereitschaft zum Hinhören erfordern. Das von Erich Wolfgang Korngold komponierte Violinkonzert lässt sich indes aufgrund seiner vorgegebenen Struktur trotz manch kühner Wendungen und rasch wechselnder Tempi und Stimmungen gut mitverfolgen. Die renommierte Violinistin Tanja Becker-Bender brillierte in allen drei Sätzen mit sichtbar großer Spielfreude souverän auf ihrem zugleich warm und hell strahlend klingenden Instrument. Ihre differenzierende Technik über schwebenden Orchesterklängen und ihre hingebungsvolle Ausdruckskraft kamen besonders im Andante-Satz zu großer Wirkung. Den verdienten lebhaften Applaus der Zuhörer beantwortete sie mit einer Zugabe in Gestalt eines sehr meditativ gespielten Satzes aus einer Solo-Suite von Johann Sebastian Bach.

Dmitri Schostakowitschs 5.Sinfonie bot nach der Pause dann weiteren jungen Musikern in aufgestockter Orchesterbesetzung Gelegenheit, sowohl als Klang-Gruppe als auch solistisch ihr bereits bemerkenswert professionelles Können unter Beweis zu stellen. Die anhand der Programm-Lektüre vorbereiteten Zuhörer verfolgten mit spürbarer Spannung die – hier wie in anderen Werken Schostakowitschs – verarbeitete innere Dramatik seiner politisch aufgenötigten Kompromisse zwischen geistigem Anspruch und verordneter populärer Konsum-Konformität. Doch gerade diese Situation damals hatte den Komponisten offenbar zu genialen “Auswegen” angespornt. Die gekonnt musizierten raschen Wechsel zwischen energisch gesetzten Fortissimo-Akzenten und verträumt schwebenden Balladen-artigen Passagen ließen die Zuhörer die innere Aufgewühltheit des Komponisten miterleben. Dem Dirigenten Stefan Geiger ist mit seinen jungen Musikern hiermit erneut eine höchst effektive Durchdringung dieses technisch wie künstlerisch hohen Anspruchs gelungen! Lautstarker, lang anhaltender jubelnder Beifall war der Lohn für dieses ereignisreiche Konzert!

Stummfilm 2017 – taz nord (14.09.2017)

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Stummfilm 2017 – Weser Kurier (06.09.2017)

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Sommer 2016 – Osterholzer Kreisblatt (01.08.2016)

Osterholzer Kreisblatt (01.08.2016)
von Monika Fricke

Mozart-Requiem in der Bank
Polnische und deutsche Jugendmusiker spielen gemeinsam

Freißenbüttel. Nach intensiven Probentagen in der Bildungsstätte Bredbeck präsentierten das Landesjugendorchester Bremen zusammen mit dem Danziger Kammerchor “441herz” und dem Jugendchor “Cantilena” der Musikschule Danzig “3 Stücke im alten Stil” für Streicher des polnischen Komponisten Henryk Górecki sowie Mozarts “Requiem d-moll KV 626”.

Unter der Leitung des Dirigenten Stefan Geiger boten 100 Jugendliche und erwachsene Musiker, darunter 50 Chorstimmen, “einen musikalischen Hochgenuss” in der Kundenhalle der Kreissparkasse. Diesen kündigte Vorstandsmitglied Ulrich Messerschmidt in seiner Begrüßung den Konzertgästen bereits an. Messerschmidt bezeichnete das traditionelle Sommerkonzert als Highlight in der Stadt, das erstmals auf vier Ebenen in der Kundenhalle vorbereitet wurde.
Ohne Pause präsentierten die Instrumentalisten mit Chor und den Solisten Pia Salome Bohnert (Sopran), Anna Maria Torkel (Alt), Juan Sebastián Hurtado-Ramirez (Tenor) und Ronaldo Steiner (Bass) ihr einstündiges Konzertprogramm. der Lohn, viel Beifall aus den Stuhlreihen.

Sommer 2016 – Weser Kurier (30.07.2016)

Weser Kurier (30.07.2016)
von Gerd Klingeberg

Eine Totenmesse als Sommerkonzert, präsentiert von Jugendlichen, von denen die meisten noch im Teenageralter sind: eine gewiss ungewöhnliche Idee. Doch schon nach wenigen Anfangstakten in der Kirche Unser Lieben Frauen hatte sich mögliche Skepsis an dieser Konstellation in Wohlgefallen aufgelöst. Selten hat man Mozarts “Re­quiem” derart energiegeladen, aber gleichwohl mit einem dem Text angemessenen Tiefgang gehört.

Welch ein gewaltiger, zupackend markanter Einsatz der beiden Danziger Chöre, des Kammerchors “441 herz” und des Musikschul-Jugendchors “Cantilena”, etwa beim Introitus. Oder welch beängstigend expressive Schilderung der Höllenqualen beim “Confutatis maledictis”, gefolgt vom größtmöglich kontrastierenden, überaus flehentlichen “Voca me”, gesungen von jungen Frauenstimmen mit geradezu überirdisch filigraner Zartheit. Dabei hatte man beim „Kyrie“ noch kurzzeitig befürchtet, dass es angesichts des von Dirigent Stefan Geiger vorgelegten, stark forcierten Tempos Abstriche geben könnte bei der intonatorischen Qualität.
Doch weit gefehlt: Leichtkehlig gesungene Koloraturen und präzise Einsätze sorgten für ein stets transparentes Klangbild. Das Landesjugendorchester Bremen zeigte sich seiner anspruchsvollen Aufgabe ebenfalls jederzeit gewachsen. Die jungen Musikerinnen und Musiker reagierten verzögerungsfrei auf jede dirigentische Vorgabe mit differenzierter Umsetzung und imponierten mit profimäßig sicherer Spieltechnik und großer Ausgewogenheit aller Stimmgruppen.
Das bestens harmonierende Solistenquartett (Sopran: Pia Salome Bohnert, Alt: Anna-Maria Torkel, Tenor: Juan Sebastián Hurtado-Ramírez, Bass: Ronaldo Steiner) verlieh der durchweg packenden Aufführung zusätzliche suggestive Klangnuancen. Die unmittelbare Einstimmung auf das gleichermaßen düstere wie innige Spätwerk Mozarts durch die ausdrucksvollen Harmonien der “3 Stücke im alten Stil” für Streicher, 1963 komponiert von Henryk Górecki, erwies sich zudem als optimale Abrundung eines begeistert bejubelten Konzerts in Unser Lieben Frauen.

Ostern 2016 – Weser Kurier (13.04.2016)

Ostern 2016 – Weser Kurier (03.04.2016)

Ostern 2016 – Osterholzer Kreisblatt (02.04.2016)

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